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    Rallye Elbflorenz 2018

    Von Administrator | 01. 10. 2019

    Das ist zwar jetzt schon ein ganzes Jahr her und die diesjährige Version hat auch schon stattgefunden, aber ein kurzer Rückblick lohnt sich trotzdem.

    In Sachsen gibt es relativ wenige wirklich anspruchsvolle Ori-Veranstaltungen, aber ein paar schöne „Rundfahrten“ mit 7-10 Lichtschrankenprüfungen an spannenden Orten oder auch mit kleinen Tricks. Nichts allzu Schwieriges, aber jeweils mit großem Starterfeld und schönem Ambiente.

    Eine dieser Rallyes ist die Elbflorenz, die ich letztes Jahr mit Constantin auf seiner ersten Rallye gefahren bin.

    Start war in Oberwiesenthal, knapp 1.000m hoch, direkt an der tschechischen Grenze. Technische Abnahme und Fahrerbriefing am Vorabend, nachts knackiger Frost. Das hieß am Morgen erstmal kratzen. Dann allerdings für den Rest des Tages herrlicher Sonnenschein.

    Die erste Prüfung war (Ende September !!) mit vom Fichtelberg herangekarrtem Schnee morgens um 8 auf dem schattigen Marktplatz von Oberwiesenthal. Coole Aktion der Veranstalter, die haben die ganze Nacht geschaufelt und wir hatten es plötzlich glatt.

    Im Osten Deutschlands wird den dicken Ami V8 gefrönt (einige hörten sich allerdings nach V7 an), hier ist der Beweis:

    Aber auch das gemeine Ost-Mobil in Gestalt von Wartburg, Lada (Volkspolizei), Skoda oder Barkas (der kurz nach der Reparatur wieder lief) fuhr in hinreichender Zahl mit:

    Die DDR-Führung fuhr auch gerne Westimporte.

    Und Enten gibt es eh überall:

    Die beste Prüfung der Rallye war auf dem Sachsenring, wäre uns bei der letzten Zeitmessung nicht ein Datsun Z240 mit Motorschaden direkt vor der Lichtschranke quergekommen, hätten wir das Ding sogar gewinnen können. Die sieben Zehntel Abweichung waren dann aber eindeutig zuviel.

    So wurde es am Ende, bei Constantins allererster Rallye, der dritte Platz hinter dem 330er Ferrari.

    Der Preis waren zwei tolle Thermometer der Firma Fischer aus dem Erzgebirge sondern auch noch 2 Karten für den Ski-Weltcup im Januar am Elbufer. Constantin und sein Bruder Cornelius hatten Freude dran.

    Es gab aber auch noch andere schöne Autos:

    Bei der Zielankunft am Elbufer wartete dann auch noch Fantomas auf uns.

    Fazit:

    entspannte Tour, tolles Wetter, schöne Autos und der Sachsenring, einfach ein tolle Strecke. Ich wäre gerne noch ein paar Runden gefahren. Aber es rief die Siegerehrung auf einem Schiff der Dresdner Flotte, ein weiterer toller Einfall der Organisatoren.

    Wir waren stolz auf unser Ergebnis, Dritter von über 170 Startern; und das bei unserer ersten gemeinsamen Rallye.

    Kategorien: Elbflorenz, Sachsen | Keine Kommentare »

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