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    Monte Carlo Historique 2019 – dritter Tag

    Von Administrator | 28. 03. 2019

    Sonntag morgen, es regnet, die Frisur sitzt – nicht, zumindest nicht beim Manta der Minnerups:

    Heute wird das komplette Feld in der Reihenfolge der Startnummern (gestern waren es die Startorte und morgen wird es die Platzierung nach der ZR3 sein) auf den Weg geschickt.

    Wir haben

    unsere Startzeit daher knapp 3 Stunden nach den ersten, um viertel nach neun geht es für uns los. Zeit, sich noch ein paar Autos anzuschauen: Manta, Dyane, Krawall-Alpine, 911er vom Plakat (fast), Moretti – große Vielfalt.

    Es geht in die Ardèche, 4 knackige, klassische Prüfungen. Das dachten zumindest alle. Die diversen Wetter-Apps meldeten Schnee westlich von Valence, also gleich nach Verlassen des Parc Fermé wieder auf Spikes wechseln. Lalo und Danny hatten viel zu tun.

    Wie jedes Jahr geht es durch die herrlichen Alleen des L’Eyrieux-Tals zum Start der ZR3 in Le Moulinon.

    Am Start der der ersten Prüfung des Tages (ZR3) steht das Schild mit der Schnittreduzierung von 47,8 km/h auf 45. Das läßt schon mal aufhorchen, das wird bestimmt unterhaltsam. Wobei die ZR3 zwar lang aber eigentlich recht gut zu fahren ist. Der Hund schaut trotzdem etwas enttäuscht in die Gegend.

    57 km bis nach Antraigues, Schnee und Eis satt bereits nach ein paar Kilometern, aber insgesamt gut zu fahren. Trotzdem schmissen schon einige ihr Auto in den Graben, vor den Baum, es gab viel Schrott zu begutachten. Auch wir rutschten öfter über die Vorderräder in den Bergab-Kurven. Da muß im Sommer nochmal etwas Feintuning in der Balance des Autos gemacht werden.

    Ein paar Bilder kurz nach dem Start der ZR3 auf dem trockenen Stück gibt es hier:

    Karsten und Klaus sammeln nur 320 Punkte und liegen anschließend auf Platz 44, wir kassieren 500 und sind auf 46. Bis hierhin also alles im Plan, keine Fehler machen und langsam nach vorne schieben. Ziel der WP ist Antraiigues, dort steht die Remise (ich hatte HIER schon mal drüber geschrieben). Viele Leute da, kein Platz zum Parken und eigentlich auch keine Zeit (das stellte sich als krasser Irrtum heraus).

    So, schnell weiter nach Burzet zur ZR4 (dachten wir), aber stattdessen gab es vor der Remise einen Zettel ins Auto: ZR4 abgesagt, direkt über den Col Mézilhac zur Zeitkontrolle nach St. Agrève. So ein Mist, gerade eingegroovt und Lust auf Schnee und dann das.

    Also umdrehen, zum Col und dann Mittach. Die Enttäuschung wich aber recht schnell, es schneite und schneite und schneite und auf dem Col lagen 30cm Neuschnee, sogar die Räummaschinen standen quer. Alle, die nach uns kamen mußten teilweise eine halbe Stunde auf der Anfahrt zum Col stehen, wir standen 20 Minuten lang hinter dem Col, weil sich ein Rallyeteilnehmer rausgedreht hat.

    Während der Wartezeit kam dann dies:

    ZR5 und ZR6, unsere Nachmittagsetappen sind ebenfalls abgesagt, offensichtlich gab es so heftige Schneeverwehungen, daß nicht mal mehr die Räumfahrzeuge durchkamen bzw. es 5 Minuten später schon wieder zugeweht war. Auf gut Deutsch: Heute keine Rallye mehr.

    Es blieb aber bei den unveränderten Zeitkontrollen in St. Agrève (auf 1.000m Höhe und richtig eingeschneit) und Tournon was aufgrund der kurzen Verbindungsetappen schlicht und ergreifend hieß: viel Warten, Rumsitzen, Tee trinken oder eine Schneeballschlacht provozieren.

    Abends dann alle wieder am Rugbystadion, diesmal war der Shuttle da, um 10 waren wir im Hotel.

    Kategorien: Monte Carlo, Rallye Monte Carlo | Keine Kommentare »

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