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    Tulpenrallye – noch ein paar Bilder

    Von Administrator | 19. 05. 2015

    Sehr subjektiv von Christoph und Andreas – und daher umso schöner:

    image(2)

    Tulpenkleid

    Und das Resumée:

    super veranstaltung, sehr gut, sehr professionell betreut. das beste, das ich bisher gefahren bin. zeitlich nur unter druck, manipulierte karten 1:100.000, viele interessante tests, glp’s ähnlich coppa. insgesamt besser als coppa. ich hab mich wirklich jeden moment gefreut dabei zu sein!!! nur zu empfehlen ….

    wie kommt man dazu mit 220 holländern seine urlaubstage zusammen zu verbringen? keine ahnung! aber wenn man richtig spaß mit dem auto haben will dann bei der tulpen!

    IMG_5792

    Gesamtsieger

    tulpe03

    Siegerauto bei Siegerehrung

    image

    Im Ziel

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    Start

    tulpe14tulpe13

    Unterwegs

    tulpe07

    Kaputt? Na und!

    tulpe15Foto 1

    Abends …

    tulpe04

    Holländer mit Supernamen

    image(1)

    Abschlußabend

    Kategorien: Gastbeitrag, Tulpenrallye | 1 Kommentar »

    1 Kommentar zu “Tulpenrallye – noch ein paar Bilder”

    1. Aurelista schreibt:
      23. 05. 2015 um 12:59

      Vermutlich klingt das jetzt ein wenig besserwisserhaft: es waren rund 230 Fahrzeuge genannt, macht also 460 Personen. Davon waren etwas weniger als 10 Prozent Ausländer. Das sind dann rund 410 Holländer im Teilnehmerfeld zuzüglich der ganze Tross des Orga-Teams, der Marshalls, Fotografen, Fernsehteam, Barista-Truppe und die mobilen Werkstattjungs. das sind gut 100 weitere Holländer. Auf der Rallye war man also von mindestens 500 Holländern umgeben, und kein einziger blieb mit dem Wohnwagen in einer Kehre stecken ;)).
      Ganz im Ernst: eine Woche Autofahren satt, mit herrlichen Strecken und in wunderbarer Landschaft, guter Organisation (obwohl diesmal auch ein paar Schwachpunkte auftraten, im Gegensatz zu früheren Jahren) und der unermüdlichen Servicetruppe, die Mögliches und auch Unmögliches hinbekam. Warum die Veranstaltung in Deutschland so wenig angenommen wird, ist mir nicht verständlich. Denn hier kann man eines der letzten automobilen Abenteuer in Europa erleben und das immer noch zu einem bislang ungeschlagenen Preis-Leistungsverhältnis. Kein Promi-Chi-Chi wie bei der MM (wobei die ja fahrerisch vergleichsweise simpel ist) und kein heftiges Nenngeld wie bei der Tour-Auto. Eines muss man aber auch sagen: empfindliche Naturen werden mit ihren Autos leiden; ein Schlechtwegefahrwerk (am Besten mit Gleitplatten) wäre gut und der ein oder andere kleine Aufsetzer oder kleine Steinschlag bleibt nicht aus. Wenn man sich darauf einlassen kann, dann ist es eine der schönsten Veranstaltungen im historischen Bereich (genauer: Automobilsport). Ich hoffe, man sieht sich wieder nächstes Jahr am Start!

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