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    Heimspiel mit Eigentor

    Von Administrator | 28. 09. 2010

    Rheinl ClassEine Rallye, die nur 1 km an der Stelle vorbeiführt, an der man aufgewachsen ist, nennt man wohl Heimspiel. Und wenn man sich dann exakt an dieser Stelle verfährt, dann heißt das Eigentor – und was für eins. Das war unser „Höhepunkt“ der diesjährigen Rheinland Classic in der Eifel.

    GP 4 Kehrig

    Für eine größere Ansicht auf die Karte klicken

    Aufgabenstellung: wir kommen gerade von der Mittagspause in Mendig über die Umgehungsstraße zum südlichen Stadtrand von Mayen. Von Pfeil A (oben rechts, südlich vom Bernhardshof) geht es die ganze Buchstabenreihe entlang bis zur Cond (Buchstabe L oben links). Die Idealstrecke hat Caroline durch den gelben Strich markiert. Ab „I“ mußte bis zum Ende der GP im 43er 36,6er (danke Oliver) Schnitt gefahren werden.

    Kurz hinter dem „Fichtenwäldchen“ geht es nach links an der Bahnschleife entlang in einem langen Bogen hoch zur Cond. Ich kenne die Gegend seit über 40 Jahren, bin da früher oft spazierengegangen und gelaufen. Dort wo das gelbe „O“ ist, wohnen heute noch meine Eltern …

    Als wir in den Schnitt fahren, schaue ich nochmal kurz auf die Karte und fahre los, ich kenn ja jeden Meter. Caroline zählt mit Stoppuhr, Trip und Tabelle und ich fahre die Strecke ab; wir passieren die erste Lichtschranke – perfekt in der Zeit (später stellt sich raus, daß es nur 3 Zehntel waren), ich freue mich, daß alles gut klappt und fahre weiter … geradeaus!

    Nach 500 Metern denke ich: „Wieso ist denn hier nicht die lange Kurve am Bahndamm?“ bis ich bemerke, daß ich nicht abgebogen bin … zweite Lichtschranke viel zu spät, 200 Strafpunkte, Rallye im Eimer … endlich ausreichend Zeit, die Eifelmaare anzusehen.

    P1020712

    Totenmaar bei Daun

    Den Rest gibt es dann im Laufe dieser Woche.

    Kategorien: CRC, Rheinland Classic, Sockenschuß | 6 Kommentare »

    6 Kommentare zu “Heimspiel mit Eigentor”

    1. Karsten schreibt:
      29. 09. 2010 um 15:55

      Ein gutes Pferd hat halt immer starken Zug zum Stall, da kann der Wolfgang Heinz noch so viele Pfeile malen …

    2. Stephan O. Auer schreibt:
      29. 09. 2010 um 16:30

      Ich glaube die Ursache für das Eigentor diagnostiziert zu haben: Es lag wohl an der Ortsdurchfahrt Alzheim …

    3. Administrator schreibt:
      30. 09. 2010 um 0:09

      Stephan,

      Alzheim ist eine Kreation aus den 70ern, entstanden während der damaligen Verwaltungsreform.

      Es gab damals 2 Dörfer: Allenz und Berresheim, daraus entstand Alzheim. Das war also nicht der Grund – Mein Vater, seit 50 Jahren Hubschrauberpilot, sagt immer: „Routine ist tödlich“, man stellt nämlich das Denken ein, weil man weiß, wie alles läuft – und dann macht man Fehler …

    4. Oliver schreibt:
      30. 09. 2010 um 11:00

      Routine ist tödlich: Vielleicht der Vorteil von uns Schweizern. Wenn wir nicht strikt nach Pfeilen fahren, finden wir nicht mehr nach Hause und müssen für immer in der Eifel bleiben!
      Ich frage mich immer noch wie Du mit einem 43er Schnitt in einer 36,6er GP nur 3 Zehntel Abweichung einfahren konntest. Bist Du sicher, dass der Weg vorher noch gestimmt hat? 😉

    5. Administrator schreibt:
      30. 09. 2010 um 17:58

      Oliver, da sagst Du was Wahres … wer lesen und SCHREIBEN kann, ist klar im Vorteil 🙄

    6. Gabriele Spangenberg schreibt:
      3. 10. 2010 um 10:14

      Bin ich froh Jens, daß Dir solche Sachen auch passieren! Die Leute, die fehlerfrei Rallyes fahren sind doch immer ein bißchen unheimlich..

    Kommentare